Standort

Am Fuße des Schwarzwaldes

Der Standort der Hermann Keller GmbH befindet sich in Oberachern nahe Baden-Baden und Straßburg, am Fuße des Schwarzwaldes – der waldreichsten Region Deutschlands.

Wir haben somit – zentral im Herzen Europas – einen optimalen Standort, um über Straße, Schiene und Wasser mit allen Absatzmärkten verbunden zu sein.

Zur Infrastruktur des rund 140.000 m² großen Areals gehören neben einem Sägewerk mit zwei Rundholzplätzen auch Trockenkammern, ein Biomasse-Heizkraftwerk und ein Hobelwerk mit mechanischer Festigkeitssortierung.

Ökologie

Gut für die Natur, gut für uns

Wir beschaffen unseren nachwachsenden Rohstoff Holz aus der unmittelbaren Umgebung. Dabei legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit in der Bewirtschaftung bei unseren Lieferanten und eine Zertifizierung nach PEFCTM.

PEFC ist das weltweit größte Waldzertifizierungssystem. Als Synonym für nachhaltige Waldbewirtschaftung unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien sorgt es für ausreichend zertifizierte Rohstoffmengen. Diese Zertifizierung der Produktkette (“Chain-of-Custody”) ermöglicht es, den Holzfluss im gesamten Produktionsprozess über den zertifizierten Waldbestand, das Sägewerk bis hin zum fertigen Produkt nachzuvollziehen.

Die anfallenden Nebenprodukte aus dem Produktionsprozess werden separat gesammelt und für eine weitere Nutzung bereitgestellt. Sägemehl, Hackschnitzel und Hobelspäne erfahren eine stoffliche Verwertung und werden zum Beispiel der Holzwerkstoff- und Papierindustrie zugeführt. Die anfallende Rinde wird zum Teil in unserem Heizkraftwerk zur thermischen Energiegewinnung genutzt, geht aber auch in den Garten- und Landschaftsbau, was gleichsam den Kreislauf auf natürliche Art und Weise schließt.

Für unsere energiesparenden und umweltfreundlichen Produktionsabläufe haben wir das internationale Energie- und Umweltmanagement-Zertifikat ISO 50001 erhalten.

Unser Energiemanagement erschließt permanent bisher ungenutzte Energieeffizienzpotenziale, reduziert die Energiekosten und den Ausstoß von Treibhausgasen (beispielsweise von CO2-Emissionen) sowie andere Umweltauswirkungen von Energieverbräuchen. Damit leistet unser Energiemanagementsystem auch einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.